Kapitel 1: Shimmer and Shine
Ryle, wir lieben dich” riefen sie alle, ich verbeugte mich ein letztes Mal vor 61.000. Doch dann wurde ich wieder in die Realität gezogen, der Blick in den Spiegel in meinem Badezimmer ließ mich für paar Sekunden wegtreten, ich klatsche mir selbst mit der Hand ins Gesicht. "Ryle, es ist schon 13 Tage her, komm zu dir.” flüsterte ich mir selber wie eine Irre zu. Es klingelte unten an der Haustür, ich war schon lange nicht mehr draußen, um genau zu sein, 13 Tage nicht mehr. Es war fast so, als hätte ich meine Welttournee beendet und damit auch mein restliches Leben und meinen Lebenswillen. Ich machte die Tür auf, doch dort stand niemand, keine Seele, es lag nur ein Brief dort. Ich hob ihn langsam auf und machte die Tür so schnell es ging zu. Meine Blicke starrten diesen Brief an, als wäre er gefährlicher als jeder Fan, den ich jemals in meinem Leben getroffen habe. Ich setzte mich langsam auf die Mitternachtsblaue Couch und riss im selben Moment den Brief auf.
"Ryle, ich will einen Neuanfang, das, was ich getan habe, während du auf Tour warst, war nicht richtig, bitte verzeih mir und treffe mich später im Black Dog. Liebe Grüße D.H”
Meine Füße wackeln und schwanken hin und her, Zwei Trennungen und dann noch eine so harte Tour durchmachen ist einfach zu viel. Aber dennoch war ich leider nicht abgeneigt abzusagen. Ob das wegen meiner mentalen Veranlagung war oder doch reine Langeweile weiß ich nicht, aber dennoch bewegte ich mich wie ein Zombie ins Schlafzimmer zum Kleiderschrank. Ich öffnete den Kleiderschrank, der so lang wie die ganze Wand war. Ich sah das kleid was mich an ihn erinnert ein Langes weißes kleid was mich an die poesie die inspiration die er mir dafür gab erinnert doch leider im gleichen atemzug merke ich das dies auch realität ist und den schmerz die lücke die Domenic Hale in mir ließ.
Ich wendete meinen Blick von diesem Kleid und überlegte noch einmal, aber ich machte mich doch eher kaum fertig, zog einfach einen oversized Pulli an und eine alte löchrige Jeans, meine Haare steckte ich mir einfach nach hinten. Fertig ging ich aus dem Haus, checkte nochmal, ob ich alles habe. “Schlüssel,Handy, Portemonnaie" Ich ging raus und ließ mich von meinem Chauffeur Richtung Black Dog fahren.
Ich stieg genau vor dem Restaurant aus. “Soll ich hier warten, Miss Bloom?” fragte mich mein Chauffeur, ich war sprachlos, dass ich das wirklich tue, dass ich mir überhaupt diese Katastrophe geben werde und schüttelte einfach den Kopf. "Nein, machen Sie bitte einfach für heute Feierabend Thomas!” Er fuhr weg und so stand ich vor diesem einen bedeutsamen Restaurant, wo wir uns kennenlernten. Ich erinnere mich, als wäre es heute ein kurzes Lila Kleid, das in meiner Tour zu einem etwas längeren Schnitt wurde. Doch das Schwelgen endete, als ich meinen Namen öfter höre. “Oh mein Gott, Ryle ist da Leute", schrie ein Mädchen und dann wurden es mehr. Ich flüchtete ohne weitere Gedanken ins Restaurant. Ich stand vor dem Anmeldetresen und legte meine Hände auf das Podest. “ Ryle Bloom” sagte der Mitarbeiter schon. Ich schnaufte nicht, weil es mich nervte, sondern eher weil ich mich nicht mehr wie ein eigenständiger Mensch fühle, aber im selben Moment merkte ich, wie ein Arm sich um meine Schulter legt. “Domenic Hale, ein Tisch für zwei” sagt er und ich schlug seine Hand direkt weg.”Nagut bringe ich sie mal zu ihrem Tisch.” sagt der Mitarbeiter in einer Tonlage, die sogar den ganzen Raum diese unangenehme Spannung spüren lässt.
Am Tisch angekommen zögerte ich aber setzte mich dennoch. Domenic sah wie immer aus wie reicher Schnösel, der seinem Vater gerecht werden will. Immerhin saßen wir im Black Dog, das konnte man sich nur leisten, wenn man reich oder ein Promi ist. Ich rutschte nervös auf meinem Stuhl herum, die Stille war langsam erstickend, bis er sie brach. "Ryle, ich liebe dich immer noch, auch wenn du gegangen bist.” Eine Entschuldigung, mit einem Vorwurf anzufangen, ist fast wie ein Schlag ins Gesicht. “Gegangen?” Ich machte eine kurze Pause. "Nein, ich war auf der ganzen welt unterwegs und habe Gearbeitet und du hast dich hier mit anderen Frauen vergnügt” Sein blick nach dem satz war in keiner weise das er reue zeigt er das er mich nur her bestellt hat um mir zu sagen das ich schuld sei. Er zögerte oder dachte nach, ich konnte es nicht angucken, ich guckte bedauernd auf den Tisch und wollte hier weg. "Nein, du bist auch nicht unschuldig, dein Job war dir schon immer mehr wert als ich es je war.” Ich stand sofort auf und wollte einfach weg, doch ein Satz hielt mich auf. “Wir können es nochmal probieren, wir beide haben doch jetzt mehr Zeit” ich schnaubte aus. “Wie lange soll das gut gehen, ein Fortnight.” Ich drehte mich Richtung Ausgang, aber er griff mich mit so einer Kraft am Handgelenk, dass es schon weh tat. “Jetzt fängst du wieder an, deine Songs als Argumentation zu benutzen, ernsthaft?” “Du tust mir weh.” sagte ich extra lauter. “Ryle bitte…” wimmerte er, als ein Mann sich neben mich stellte. “Sir ich glaube, sie möchte nicht mehr wirklich hierbleiben." Domenic ließ mich los und ich riss mich ebenfalls schnell aus seiner Reichweite. Ich guckte den Unbekannten Mann an und es war fast wie damals, wo ich dachte, es wäre Liebe auf den ersten Blick. Es war so, als wäre in den Sekunden wo ich ihn musterte, die Zeit eingefroren. “Ryle sag ihm, du bleibst hier, oder?" Ich guckte Domenic verdutzt an und schüttelte den Kopf. “Oh nein, ich will hier weg und bleib fern, ich will dich nie wieder sehen."
Ich rannte so schnell aus dem Laden, dass ich erstmal die frische Luft brauchte und realisieren musste, was passiert ist. “Geht es ihnen gut?" hörte ich von hinter mir, ich drehte mich sofort um und da stand der Unbekannte Mann. “Oh here we go again", flüsterte ich mir selbst zu. “Ja natürlich alles gut, sie hätten mir nicht helfen müssen, aber dennoch danke.” “Oh Gott Ryle, was probierst du da cool sein?” dachte ich mir und guckte mir ihn nochmal an kurzes braunes Haar, er sah fast aus wie der berühmte Reporter. “Sie brauchten eindeutig Hilfe." Ich nickte beschämt und wurde etwas nervös. "Also, wie heißen sie?” Ich guckte ihn etwas verwundert an, normalerweise kennt mich JEDER wortwörtlich JEDER.
Ich stotterte, als würde mir fast die Luft ausgehen. "Ich sollte lügen, oder?" "Ryle denk schneller” Die Stille wurde immer länger und länger. “Am Ende denkt er noch, ich habe meinen Namen vergessen oder so." Ich wackelte mit dem Kopf und tat so, als wäre ich dabei, die Situation mit Domenic immer noch zu verarbeiten. “Alles gut bei ihnen?” fragte er zögernd. “Ja alles gut, ich heiße….", ich machte kurz eine Pause und rollte die Augen. “Ryle” Er legte seine Hand auf meine Schulter überrascht von seiner Reaktion richte ich meine Augen auf sein Gesicht. "Uhm, was tun sie?” fragte ich unsere Köpfe so nah aneinander, dass es mich an damals erinnerte, als Ich “Red” schrieb, ein Album über Liebe und die roten Outfits, die mir MTF dafür schneiderten. Er fing an zu flüstern. “Ich bin Vincent Winston, aber sie sollten mich ja aus meiner Sendung bereits kennen." Sein Grinsen war so stark, dass ich wortwörtlich red im Gesicht wurde. Er steckte mir ein Stück Papier in die abgeranzte Jeans und nahm von mir Abstand. “Ich würde sie ja gerne nach Hause begleiten, aber die Arbeit ruft mal wieder.” Er sah etwas traurig aus, aber zugleich auch froh. “Freut er sich jetzt, mich loszuwerden oder wegen der Arbeit?” Seine Lippe bewegte sich, aber es kam nix raus, als wollte er was sagen, aber irgendwas hinderte ihn. Er drehte sich um seinen Rücken zu mir
und ließ ein kaltes “Kommen Sie gut zuhause an.” ich beobachte, bis selbst seine Silhouette weg war. Ich zögerte keine Sekunde und nahm sofort den Zettel aus meiner Tasche.
“Ich hoffe, sie leisten mir morgen Abend Gesellschaft im Winston Penthouse.” Ich presste dieses Stück Papier an meine brust als wäre es das einzige, was mir Glück bringt. “Oh mein Gott, Leute, da ist Ryle.” Fangen die Mädchen wieder an zu schreien. Ich schnaufte kurz, aber ich ging dennoch zu ihnen. “Dürfen wir Selfies mit dir machen?” Fragten die drei Mädchen aufgeregt, sie waren fast so aufgedreht wie 20 Leute auf meinen Konzerten. "Natürlich", erwiderte ich lachend. Nach den Bildern guckten sie mich an, als hätten sie etwas auf dem Herzen. “Habt ihr noch Fragen?" alle drei Grinsten so sehr, dass es mir selber Freude machte. “In deinem Album ist ja auch ein Song namens Black Dog, um wen geht es dort?” Ich hatte nicht mit so einer Frage gerechnet. “Wie umgehe ich das jetzt am besten, ohne dass das gleich auf Social Media steht", überlegte ich schnell und hatte zum Glück eine Idee. "Einer, der mich während der Tour verlassen hat.” Ich schluckte meinen Stolz runter und spielte aus Nervosität in den Haaren rum. “Ich will auch, Trägst du Outfits aus der Tour auch privat?" Ich guckte das etwas kleinere Mädchen mit funkelnden Augen an. Ich wollte anfangen was zu sagen, aber ihre Euphorie sprießt aus ihr heraus. “Ich meine dein Gelb-Pinker Bodysuit in der 1989 Era war einfach unglaublich.” Ich kniete mich etwas runter zu ihr und musste lächeln. “Alles gut, ich mochte den Rock und den Sport BH auch sehr.” Ich kicherte dann auf und dachte an damals darüber nach, als ich persönlich mein Modelabel für die ganzen Outfits besuchte. “Ist das ein Ja Ryle?" fragte sie ruhig und mit niedlichen Augen.Ich nickte und legte den Zeigefinger auf die Lippen, als wäre es ein Geheimnis. "Ryle, ich hab auch eine Frage, wann bekommen wir ein neues Album?" Die Frage war wie ein Schlag ins Gesicht, meine Laune kippte sofort von gut auf schlecht, aber ich musste so tun, als würde es mich nicht interessieren, dass es mich so sehr berührt. Ich stand sofort mit einer neutralen Miene auf und erwiderte. “Nicht mehr lange habt einfach Geduld, Musik braucht seine Zeit.” Ich holte mein Handy raus und guckte auf die Uhr “ach du scheiße ich muss los ich will Winstons Sendung mitbekommen.” Dachte ich mir und winkte den Mädels zum Abschied zu, ich nahm die Füße in die Hand und rannte in den ausgelatschten Sportschuhen nach Hause.
Zuhause angekommen, guckte ich nochmal auf die Uhr “20 Uhr 10 gerade noch rechtzeitig.” Ich setzte mich sofort auf die Couch und schnaufte vor Anstrengung. Ich nahm den Zettel von Vincent und in der anderen Hand die fernbedienung ich schaltete schon mal auf den Kanal als Werbung kam
“Na einen wunderschönen abend Mode Fanatiker wir stellen euch MT-F vor wir kommen wieder zurück in IHRE stadt. mit unserem Alten CEO Michael Thorn und Eurer Marketing Leitung Danamon de Santa und ihrem neuen…..” Als auf einmal der Fernseher ausging, sprang ich auf. “Ernsthaft jetzt, ich wollte das gucken.” Als ich Benjamin entdeckte, wie er am Fernseher rumspielt. “Benjamin runter da!” schimpfte ich ihn und machte den Fernseher wieder an.
Während der halben Sendung ging es um Stadt News, die mich nicht interessierten, aber währenddessen überlegte ich, was ich Morgen anziehen werde. " Meredith, sollte ich vielleicht doch das Viktorianische weißes Kleid nehmen?” Ich schüttelte selber den Kopf: "Nein, das steht zu viel für Trauer.." In diesem Moment fiel mir der Rock mit dem Sport BH wieder ein. “Oh ja, der blaue BH mit dem roten Rock ist die perfekte Mischung." Als ich den Satz zu meinen Katzen zu Ende sagte, ging die Sendung auch weiter.
“So liebe Zuschauer Pop News Ryle Bloom und ich wurden zusammen am Black Dog gesichtet.” Ich wollte bei der Einblendung dieses Fotos sofort kotzen.
"Moment, das ist komplett aus dem Kontext gerissen."
Man sieht aus einem komischen Winkel, als würde er mich küssen, dabei lehnte er sich doch nur nach vorne, um mir etwas zuzuflüstern. “Oh mein Gott, dieser arsch ich fahre jetzt sofort in seine schicki Micki Bude." Ich fluchte es vor mir her. Ich zog genau das Outfit an, worüber ich vorher nachdachte, als ich den Fernseher bis ins Schlafzimmer hörte. "Genau, ich und Ryle sind frisch zusammen Leute und das wars auch wieder für heute.” “WIR SIND WAS” ging es in meinem Kopf und zog die Highheels im Laufen an und wollte einfach nur los und ihm ins Gesicht schreien. Ich packte alles schnell ein und ging aus der Haustür raus und merkte im selben Moment, wo die Tür zufällt, dass ich meinen Schlüssel vergessen habe. "Och, nicht das jetzt auch noch", während ich jammerte, guckte ich auf die Uhr. "23:45 Ich glaube, mein Chauffeur pennt schon, das kann ich vergessen.” mir blieb also nur eins, dass ich zu Vincent fahre.
Kapitel 2: Am Winston Tower angekommen.
Der Parkplatz vom Winston Tower war um die Uhrzeit meist voll da er in der Innenstadt war und wahrscheinlich standen da wieder die Leute die Party in irgendwelchen Clubs machten oder einfach Leute die in einem Restaurant ein romantisches Date hatten. Vor dem Aussteigen aus dem Auto guckte ich noch einmal in den Spiegel und kramte schnell ein Haargummi aus dem Fach und binde mir die Haare zu einem Pferdeschwanz. “Wem will ich hier eigentlich irgendwas beweisen?" Ich flüsterte mir selbst zu und stieg endlich aus. Ich machte die Tür des Autos langsam zu und musterte erstmal wie ich aussehe. “Oh Gott, wenn die Leute mich so sehen, werde ich überrannt:” Langsam mache ich mich Schritt für Schritt näher an den Tower ran, als meine Gedanken anfangen, Realität anzunehmen . “Ryle Bloom, was sagen sie zu ihrer frischen Beziehung.” Als mir auf einmal noch Kameras und hunderte von Menschen dazu kamen und mein Handy von Social Media Benachrichtigungen explodierte, war ich überfordert. Ich konnte mich gerade so durch die Menschenmenge durchquetschen bis zur Eingangstür des Towers, aber die Eingangstür war zu, also war ich umzingelt von Paparazzi, Fans. Mein Rücken war schon fast mit der Doppeltür aus Glas verschmolzen. Als die eine Glastür aufging, zog mich eine Hand in den dunklen Hausflur und eine starke Kakophonie drückte ich raus.
Ich wurde durch den Flur gezogen, als würde mich jemand entführen, aber ich blieb ruhig. “Vincent bist du es?” fragte ich leise. Er drückte den Lichtschalter und ich sah sein Gesicht. “Ja, gehts dir gut, Ryle?" fragte er besorgt, aber ich wollte ihm wegen der Situation eher ins Gesicht schlagen. “Was tust du hier, du sollst doch erst morgen kommen?” tadelte er mich. “Er denkt wirklich, er hätte das Recht, hier irgendwas zu sagen.” Ich wollte es aussprechen, aber es hätte keinen Sinn gemacht, jetzt eine Diskussion anzufangen, ich wollte antworten.
“Lass uns erst nach oben gehen.” Seine Ruhe war für mich so unverständlich wie diese ganze Situation. Auf dem Weg ins Penthaus passierte nix. Im Fahrstuhl die ganzen 22 Etagen. “Sogar die Stille ist lauter als dieses angespannte Desaster." Oben angekommen, macht er diese typischen Gentleman geste. “Nach ihnen.” Ich mochte sein Gehabe noch nie, er war schon immer ein Frauenheld und ab und zu sogar Männer. Ich setzte mich widerwillig auf die Couch in einem sehr glamourösen Wohnzimmer, er setzte sich direkt vor mich auf den Fußboden. “Du hast bestimmt einige Fragen, oder?" drückte er aus sich raus. “Fragen und ob, was soll das alles hier?” Er tippte die ganze Zeit mit dem Zeigefinger auf dem Marmorboden rum, weil er so nervös war. “Ich habe dir geholfen, dafür hilfst du mir.” Ich verstand nicht, mit was er mir geholfen hat und war sichtlich verwirrt, was er an meinem Blick auch erkannte. “Naja du hattest Stress mit Domenik, was wahrscheinlich im Netz gelandet wäre und in den Medien morgen gewesen wäre, aber ich habe dich davor gerettet.” Recht hatte er damit aber wieso mit ihm. “Du hättest doch auch andere bekannte Menschen nehmen können.” Es war gleichzeitig eine Frage, aber auch eine Aussage. "Nein, ich brauche dich, ich muss meine Zuschauerzahlen wieder ein wenig erhöhen.” Er sprach auch so, als wäre ich nur dafür gut genug. “Du hättest doch auch eine deiner Freundschaften plus Leute fragen können?.” diesmal war es mehr eine Frage als alles andere. "Nein, du verstehst, dass mein Leben schon so verkorkst ist, ich habe keine Zeit für eine richtige Beziehung oder andere Sachen." Es brach mir innerlich das Herz das ein Mensch so denken kann das egal wie das leben ist das man es nicht wert ist geliebt zu werden “aber so wie er mit mir gerade redet sollte ich kein Mitleid haben immerhin steck ich auch in diesem boot mit drinne wo ER uns reingefahren hat.”
Meine Gedanken schweiften so sehr ab, dass er mich schon fragend anguckt. “Aber es muss richtig aussehen, wenn du es wirklich willst.” sagte ich und holte mein Handy raus. “Wie gesagt, dafür habe ich keine Zeit.” sein Ton wurde grob. “Dann wird der Deal nix und ich werde morgen allen berichten, dass du gelogen hast.” Ich wollte aufstehen, als er mich an den Oberschenkeln packt und runterdrückt, unsere Blicke treffen sich, als ich nach unten zu ihm gucke es war ein moment wo sich niemand bewegt und dann räusperte ich mich weils mir so unangenehm war. "Nein, was sind deine Forderungen." Brach ihn endlich raus, mein Grinsen war in diesem Moment breiter als alles andere. “In 3 Tagen ist eine Benefizveranstaltung im Rathaus, du kommst mit.” Er nickte, sein Blick ging genauso runter wie seine Laune. “Tja eins zu null für Ryle.” und stand dieses Mal wirklich auf, er stand auch auf und stand genau vor mir, er war zwar einen Kopf größer, aber es fehlte nicht mehr viel, dann würden wir uns küssen. “Nein Ryle das ist alles nicht echt das ist alles nur gespielte Scheiße das darf nicht passieren.” Ich musste es mir selber einreden, ich darf das alles nicht zu sehr an mich ranlassen. Mir fiel wieder ein, dass ich meinen Schlüssel vergessen hatte. Ich nahm Abstand und spielte mit meinen Haaren. “Kann ich vielleicht heute auf der Couch schlafen, habe ich mich ausgesperrt.” Ich setzte natürlich mein hilfloses Gesicht auf, das er erst recht ja sagt. In dieser Nacht passierte nix weiteres, ich ging am nächsten Morgen direkt wieder nach Hause und in den darauffolgenden Nächten ebenso wenig keine Nachricht, keinen Anruf, gar nix.
Kapitel 3: Gala Nacht.
Ich machte mich fertig für die Gala, ich bezweifelte, dass Vincent überhaupt noch auftauchen würde, immerhin war er wie vom Erdboden verschluckt. Ich trug ein silbernes Kleid mit Pailletten bestückt, das war wahrscheinlich diese Nacht das einzige, was mir die Hoffnung gab, dieses Event zu überleben. Ich sah schon meine beste Freundin auf mich zurennen. “Du bist mit Vincent zusammen und sagst mir nix.” Ihr rotes, wütendes Gesicht sagt alles, ich wollte sie gerade anfangen zu beruhigen, als ich ein Tippen auf der Schulter spüre. "Ja, das ist sie.” und hörte Vincent seine Stimme, die Lüge unterstützte ich mit einem Nicken. Er bot mir seinen Arm an und ich legte meine Hände auf seinen Arm und ließ mich mitreißen. Die gala war schon in vollem programm alle Tanzten schon wie verrückt. Er fragte mich: "Willst du zumindest einen Tanz für diese Nacht?.” ich nickte wortlos, weil es mich so überrumpelte. Auf der Tanzfläche angekommen, war es so, als wären nur wir beide dort und der Spotlight wäre genau auf uns gerichtet. “Wieso willst du überhaupt tanzen, wenn das doch alles nur Fassade ist.” Seine Augen starren in meine, wir drehten uns und er flüstert: “Ich weiß das es dir wichtig ist.” Der Moment zog sich, seine Augen waren so am Schimmern, dass ich mich fast selber vergas. Er führte so gut, dass er mich an sich zog, wir waren uns so nah, dass ich rot wurde. “Spiel mit ich will hier keine szene haben ryle” Ich fragte mich was er vorhat als er langsam sich an meine Lippen näherte aber das war mir etwas zuviel aber es war im gleichen atemzug zu spät seine Lippen berührten meine aber ich konnte mich von ihm lösen. "Vincent, ich kann das nicht, es tut mir leid.” Nach diesem Satz richte ich meine Haare und rannte sofort ins Frauenklo. Auf dem Klo angekommen dachte ich, ich könnte atmen, aber natürlich war die Toilette mit Prominenten gefühlt.
Nach diesem Satz richte ich meine Haare und rannte sofort ins Frauenklo. Auf dem Klo angekommen dachte ich, ich könnte atmen, aber natürlich war die Toilette mit Prominenten gefühlt. “Oh hi Ryle.” Es waren ein paar Frauen, die ebenso in der Musikbranche tätig waren, aber sie merkten erst danach, dass ich Ryle Bloom war. "Oh mein Gott, Ryle, wie ist es mit Vincent?" Diese Frage machte mich kirre, im Inneren wusste ich, dass das alles gespielt und falsch ist, aber ich wollte es nicht wahrhaben, ich wollte, dass er mich will. Ich machte eine gute Miene zum bösen Spiel und antwortete. "Ach, es ist so traumhaft.” und wollte direkt wieder raus. “Entschuldigt mich bitte kurz:” und verließ die Toilette. Ich ging auf den Flur des Hauses und guckte mich nach Vincent um, der anscheinend gerade seine Zunge in den Rachen meiner besten Freundin steckte, ich bewegte mich auf die beiden zu und Wut bildete sich in mir. Mir liefen die Tränen die Wange runter. “Wieso heule ich überhaupt, er wollte nie was von mir?" Es war mein Gedanke, ich stand vor den beiden und beide guckten zu mir, als wäre es eine Überraschung, dass ich hier stehe. “Oh Ryle, es ist nicht so, wie es aussieht.” Sagte Selene, ich nickte passiv aggressiv aber wusste nichtmals, was ich sagen sollte, aber die Emotionen kamen über mich und ich wurde lauter. “Du dreckiger", ich machte eine Pause. “Betrügst mich ernsthaft mit meiner besten Freundin", alle guckten uns an, aber mir war es dermaßen egal, natürlich machten alle direkt Fotos und mein Handy explodierte von der Situation, aber ich wollte einfach weg und ging. “Ryle warte!” Schrie vincent aber seine arme waren um selene gelegt. Raus aus der Gala atmete ich erstmal aus ich hörte schon die Schritte die Menschen die mir folgten. Ich hielt sofort beim ersten Blick ein Taxi an und stieg ein. “Bitte fahren sie einfach direkt irgendwo hin.” Sagte ich und er schien auch nicht lange zu zögern und drückte aufs Gas. Ich guckte aus dem Fenster und sah, wie Vincent dort stand, aber es war mir so egal. Mir flossen die Tränen über die Wange, als wäre es etwas gewesen, aber das alles war nur eine Idee von mir. “Wohin müssen sie junge Darme?" Fragte mich der Taxifahrer, ich ließ mich natürlich nach Hause fahren und fiel einfach mit Klamotten ins Bett. Doch mein Handy vibrierte und es war die Agentur, die meine Tour als Film rausbringen wollte, ich ging sofort daran. “Mrs Bloom?" Fragte sie, ich hatte einen Frosch im Hals, aber drückte ein. “Ja?” Raus. “Also wir müssen ihnen leider mitteilen dadurch dass wir ein wechsel der Filmregisseure haben wird ihr filmdreh ein paar monate verschoben.” Das war die Kirsche auf der Torte für heute, ich legte einfach sofort auf und legte mir ein Kissen auf den Kopf und schlief so ein.
Kapitel 4: Neubeginn
Tage,Wochen,Monate vergingen nach dem ganzen Drama, ich badete mich in Selbstmitleid. Ich guckte jedesmal Vincent seine Sendung bis sie kurz nach unserem Drama ein Ende fand, ich versuchte an meinem neuen Album immerhin hatte es schon einen Namen “Shimmer and Shine". Ich hatte auch schon ein Pre-Interview dafür. Ich leakte nur.
“All is fair in love and poetry
But never lose yourself in this war sometimes you do mistakes but never lose yourself in this hole forest
Never ever lose your shimmer in your eyes even when you know you do a big mistake never lose the shine of your hope
cause just move on.”
Aber dennoch fühlte sich alles wie eine Ewigkeit an und so richtig einen Plan für Songs hatte ich nicht. Ich überlegte Tage, bis ich auf eine Idee kam. Ich rief bei dem Modelabel MT-Fashion an und hatte schon ein paar Ideen, aber war auch offen für Überraschungen. Ein paar Wochen vergingen und die Outfits waren fertig, sie gaben mir Inspiration und Hoffnung , doch ich erinnerte mich auch daran, dass mein Termin für meine Dokumentation über meine Tour fast anstand.
Kapitel 5: I think I've seen this film before.
Ich reiste für die Dokumentation nochmal nach Blackthorne City an, am Flughafen angekommen. Stieg ich aus und die Tür öffnete sich, ich wollte eigentlich selbstbewusst aussteigen, warf meine Haare nach hinten und als mein Blick wieder geradeaus ging, kippte alles und ich stolperte auf der Treppe, aber fing mich wieder, um gerade zu stehen. “Was macht Vincent bitte hier?" Mein Blick war auf ihn gerichtet, er kam gerade auf mich zu mit einer Frau im Arm. “Guten Abend, wie war der Flug.” Er redete so, als würde er mich nicht kennen. "Vincent, was machst du hier, ich habe Termine.” Es stieg mir etwas sauer hinaus, er verzog sein Gesicht rasant. “Ich übernehme die Produktion deiner Dokumentation.” Er sagte es so trocken, als wäre es nix. “Dann sehen wir uns ja morgen im Hotel, das reicht doch.” Sagte ich und stolzierte an ihm vorbei aus dem Flughafen hinaus. “Warum er warum?" machte mir Gedanken, ob er schon über mich hinweg war oder was auch immer er da spielte, ich ließ mich natürlich ins Hotel fahren und ging sofort aufs Hotelzimmer. Ich ging rein und es war schon stockduster. Ich machte das Licht an und wollte einfach in das traumhafte Bett, aber auf der Couch lag eine Tasche, ich machte sie vorsichtig auf und entdeckte, dass das die fertigen Outfits für Shimmer and Shine waren, ebenfalls war dort eine Notiz drinnen.
“Für deine Woche in Blackthorne City VG MT-Fashion"
Ich suchte in der Tasche rum und fand ein perfektes Outfit für morgen. Ein lila Kleid, das unten schimmert und oben in ein dunkles lila läuft. Ich ging Richtung Bad und betrachte mich selbst. Ich machte meine Haare so lange “Mach ich das überhaupt noch für mich” dachte ich mir dabei und guckte mich im Spiegel an. Ich streckte die brust raus und schüttelte den Kopf. "Ach, Ryle vergiss ihn doch.” Selbstredend verließ ich das Bad, als es auf einmal klopfte, ich warf nochmal meine Haare nach hinten. Als ich die Tür aufmachte stand da natürlich Vincent mit seinem Kamerateam.
Kapitel 6: Ist es das, was ich will?
Ich setzte mich auf einen Sessel und versuchte die Dokumentation zu drehen, aber Vincents Blick machte mich nervös. “Ich bin unzufrieden mit dem Winkel.” Sagte er nach einer Stunde und ein paar Minuten. Ich guckte ihn erstaunlich sauer an. “Ich will nicht, dass es schön ist, sondern authentisch.” Ich blieb dennoch freundlich und professionell, immerhin ging es hier um Arbeit. Er macht die Kamera aus und starrt mich fragend an. “Ryle, wirst du auch über mich reden?” Ich schüttel den Kopf und kicher etwas. “Wieso sollte ich über uns reden, wenn es um meine Tour geht, es war nicht einmal geplant, dass du mein Filmregisseur wirst.” Er seufzte und guckte mich an. “So schnell bist du über mich hinweg?” da mir das ganze zu privat als beruflich war, musste ich ja was sagen. "Vincent, ich finde, dass es hier eindeutig zu weit geht, vielleicht sollte doch jemand anderes den Job machen.” Ich stand sofort auf, als er mich unterbrach. "Nein, alles gut, wir machen das schon.” Ich setzte mich wieder und Stunden vergingen und ich war endlich zufrieden mit den ersten Stunden als Material. Ich hatte aber langsam einen knurrenden Magen. Vincent war gerade dabei, sein Zeug zu packen. “Willst du was essen gehen.” fragte Vincent kontextlos. Ich wollte eigentlich nicht, aber das Kleid mal in der Öffentlichkeit auszuprobieren war sehr verlockend. Ich sprang sofort auf und zog mir meine kostspieligen Schuhe an. “Wollen wir dann los?” fragte ich ihn und guckte dann erst, er hing ungeduldig am Handy. Er hob seinen Kopf nach meinem Satz. "Ja, gleich Jessica wollte auch mitkommen.” ich nickte wortlos und es klopfte auch schon an der Hotelzimmertür. "Oh, uhm Ryle, hab ich mich etwa an der Zimmertür vertan?”
Sie stand da wie erschrocken, als Vincent sich an mir vorbei drückt, um sich aus dem Zimmer zu ziehen. "Nein, Ryle kommt mit, sie hat bestimmt auch Hunger.” Wir alle machten uns auf den Weg ins Restaurant um die Ecke. Es hatte diese Eitelkeit und den edlen Touche wie das Black Dog. Wir setzen uns, ich saß genau gegenüber von Vincent und Jessica natürlich neben ihm. Ich nahm mein Handy nervös raus und hoffte, einen Anruf zu bekommen, egal welchen. Vincent machte anscheinend ein Witz und bei mir blieb die Zeit stehen, als würde alles langsamer vergehen und auf einmal saß Dominik mit einer anderen Frau vor mir. “Ryle alles gut?” hörte ich und nahm mich wieder in die Gegenwart zusammen. "Ja, alles gut.” Ich erwiderte es trocken. Der Tag verging ohne weitere Vorkommnisse, Vincent und Jessica spielten wie verliebte Kinder und neckten sich. Ich ging, als die Sonne unterging, in mein Hotel zurück und nahm natürlich die Arbeit als Ausrede und schlief sofort ein.
Kapitel 7: Begin again
Die Arbeit war genau wie gestern, nur dass wir dieses Mal besser vorankommen, die Dokumentation war eigentlich so gut wie fertig. “Willst du wieder essen gehen?” fragte er, als er seine Sachen wieder zusammen suchte. “Klingt gut oder willst du mit Jessica essen gehen?” Er lachte und guckte mich ernst an. “Wer ist Jessica?” und machte eine Pause. "Nur wir beide.” fügte er hinzu. "Okay, aber ich muss mich fertig machen.” sagte ich und rannte mit der Tasche von MT-Fashion ins Bad und kramte in der Tasche, als ich ein Kleid sah, welches Schwarz mit sehr vielen goldenen Akzenten hat. Ich zog es an und machte mich komplett fertig, Haare,Make-up und ging raus. Ich guckte ihn langsam an: "Meinst du, das passt so?” fragte ich ihn. Unsere Augen trafen sich in diesem Hotelzimmer, er kam in langsamen Schritten immer näher. "Ryle, du siehst unfassbar aus.” Seine Kinnlade fiel fast schon zu Boden. Ich zog noch eine goldene Halskette mit einem Rubin an und noch High Heels, die schwarz waren, um es etwas dezenter zu halten. “Bist du bereit?” fragte er und hielt mir seine Hand hin, ich erwiderte die Geste und legte meine Hand in seine. Er fuhr uns ins Restaurant, wir redeten, als wäre nie was passiert. Es fühlte sich wie ein Traum an, vielleicht war es auch einer. Sein Handy klingelte mitten in einer Konversation. “Entschuldige mich kurz.” Ich nickte, aber natürlich war die Neugier da, mit wem er redete. “Wir kommen gleich.” war sein letzter Satz und er legte auf. “Wohin gehen wir?” fragte ich euphorisch.
“Das ist eine Überraschung." sein Grinsen war breiter als alles andere. Er zog mich am Handgelenk raus aus diesem Restaurant zum Auto, ich stieg ein, wir verließen die Stadt Blackthorne City. Wir halten am Straßenrand neben uns ein Dickicht aus Bäumen. “Wo sind wir?” Ich fragte es, da es hier ein wenig gruselig war. “Lass dich überraschen, es ist schöner als es aussieht." Wir stiegen aus und er ging vor und hielt mir das Dickicht weg, das ich gut durchkomme, an einer Lichtung angekommen war dort ein Picknick, es war romantisch, der Vollmond leuchtete, als wäre es genau dafür da gewesen. Wir setzten uns “und wie findest du es?” Seine Frage war unnötig, da er die Antwort wusste. “Unfassbar schön.” Ich badete im Mondlicht, er beobachtete mich, als wäre ich seine Muse. Stunden vergingen wie im Restaurant, aber es fühlte sich eher an wie Minuten. Er näherte sich immer mehr, wir saßen schon nebeneinander. "Ich kann langsam nicht mehr sitzen.” beschwerte ich mich. Er klopfte mit der Hand auf seinen schoß und ich legte mein Kopf in seinen Schoß und beobachtete die sterne als ich eine sternschnuppe sah. “Guck ma.” quetsche ich sofort aus mir. "Ich kann meinen Kopf nicht so schnell nach oben drehen.” lachte er nach seinem Satz. “Da war eine Sternschnuppe." Ich war glücklich, aber ich hatte dennoch ein ungutes Gefühl. “Wünsch dir etwas, aber sag es nicht laut.” Er grinste, als würde er wissen, was ich mir wünsche. “Ich wünschte, wir würden zusammen passen.” Beim Gedanken schloss ich meine Augen, als ich meine Augen wieder öffnete. fing er an mit. “Ryle…” Ich stütze mich etwas ab, um mich hoch zu ziehen, so waren unsere Gesichter aneinander. “Was ist los, Vincent.?" fragte ich ihn vorsichtig und flüsternd.
Seine Augen sind auf meine roten Lippen fokussiert. “Ich…” Mein Blick wurde fragend. “Liebe dich”. Er wollte gerade zum Kuss ansetzen, aber ich sah die Erinnerung, wie er meine beste Freundin auf der Gala küsste und alleine dieses Hindernis sagte mir, dass wir niemals zusammen passen würden , als ich ihn wegschubse. “Vincent ich…ich kann das nicht, es tut mir leid.” Ich sprang auf und suchte mir den Weg aus diesem Dickicht, ein Taxi holte mich ab und brachte mich zurück in die Stadt Blackthorne City. Ich buchte sofort einen Flug in Richtung Aurelia Vayne nach Hause. Im Flughafen lief alles reibungslos und es war fast so, als wäre nie was passiert, als hätte Vincent nie existiert. Natürlich war es innerer Schmerz, aber es sollte immerhin hier in diesem Teil um MICH gehen, oder?
Kapitel 8: The End or Just a chapter.
2 Wochen vergingen, es war wirklich so, als wäre er einfach nie da gewesen, aber er lebte weiter in meiner Erinnerung. Ich fing an mit “Shimmer and Shine", es geht eher darum, dass ich das Hoffnungslicht für mein Leben bin und keine andere Person. Ich plante schon, dass dieses Album keine Tour bekommt, aber dafür etwas anderes. Ich telefonierte wieder mit MT-Fashion. “Wie wäre es, wenn wir diese Outfits für jeden verfügbar machen?” fragte ich die Dame des Vertrauens. “Wieso sollten wir dies tun Frau Bloom?” fragte sie mich verwirrt. “Vielleicht hilft das auch den Leuten da draußen, sich gesehen oder gar geliebt zu fühlen.” Ich ging positiv aus diesem Telefonat und guckte auf mein Handy. “24.03.2026” Ich guckte meine Hände an und betrachte den Ring,immerhin sind 1 Jahr und 3 monate vergangen wenn ihr denkt, dass ich und Vincent es geschafft haben, dann muss ich euch leider enttäuschen, aber das ist eine Geschichte für ein anderes Mal.
Autor:
So liebe Mode-Fanatiker, ich glaube, wenn ihr bis hierher gelesen habt, seid ihr wahrhaftige Fans. Ich hoffe, Ryle konnte euch etwas zusprechen oder ihr habt euch manchmal in ihr wiedergefunden. Ihr seid mit sowas, was passiert, niemals alleine. Mit was ist eine Interpretationssache.
Wir versuchen ein MT-Fashion-Universum zu erstellen mit mehreren Charakteren. Behandelt diese Charaktere bitte mit Respekt, jeder Charakter hat seinen Platz in diesem Universum verdient. Wir freuen uns natürlich, euch damit etwas mehr Tiefe zu geben für unsere Skins.
Wir wünschen euch natürlich noch einen wunderschönen Tag, vielleicht werdet ihr Ryle mal wieder sehen, immerhin hat diese Frau euch noch sehr viel zu erzählen.
Verliert niemals niemals euren Shine
Euer MT-Fashion
und euer Autor Johannes [Zumbell] Prinz.